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Tagebuch: Gruppenreise Königsstädte und Kasbahs

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Tagebuch: Gruppenreise Königsstädte und Kasbahs

Tagebuch: Gruppenreise Königsstädte und Kasbahs

Tag 1: Samstag, 22. November: Ankunftstag

Heute ging die große Reise los. Um 13 Uhr ging es für mich mit einem Bus von CTM nach Marrakesh. Die Reise dauerte 3 Stunden und war ganz entspannt. Als ich am Busterminal ankam, wurde ich von Zakaria und Oussama abgeholt, zwei netten jungen Herren, die wirklich gut Deutsch sprechen konnten. Sie empfingen mich so herzlich und sie brachten mich in einem riesigen modernen Bus zu meinem Riad.

Dort entspannte ich mich kurz, trank einen leckeren Pfefferminztee auf der wunderschönen Dachterrasse der Unterkunft und unterhielt mich mit der netten Dame, die im Riad arbeitete und auch ungefähr in meinem Alter war. Sie war überrascht, dass ich ein paar Wörter Darija konnte und sogar meine Telefonnummer auf Darija konnte – das war wirklich lustig. Sie hat mir erzählt, wie gerne sie doch auch reisen gehen würde, aber dass es für Marrokaner:innen sehr schwer sei, weil sie für viele Länder ein Visum brauchen, was sehr schwer (fast unmöglich) zu beantragen ist und mit vielen Kosten verbunden sei, was für viele Personen hier nicht möglich ist. Sie tat mir so leid und ich hoffe so sehr, dass sie auch eines Tages die Möglichkeit hat, reisen gehen zu können.

Danach machte ich mich auf in die Medina (= Altstadt) und ließ die Eindrücke auf mich einprasseln. Man weiß nicht, wo man zuerst hinschauen soll, weil überall etwas passiert, es so viele verschiedene Farben und Gerüche gibt. Es war schon mein zweites Mal in Marrakesh und ich war wieder total beeindruckt. Ich erkannte plötzlich ein Restaurant wieder, wo ich schon einmal essen war, als ich das erste Mal in Marrakesh war. Ich setzte mich hin und der nette Mitarbeiter fragte mich, ob ich ein Foto vor der schönen Wand haben möchte. Ich bejahte und dann schaute er mich nochmal an und fragte: „Warst du nicht schon mal hier? Du kommst mir so bekannt vor!“ Ich konnte es nicht glauben, dass er das noch wusste. So ein Zufall! Nach dem Essen schlenderte ich noch über den riesigen Platz Jemaa el fna und fand es toll zu sehen, wie die Leute sich dort abends treffen, um zu essen, zu tanzen, zu singen, mit Instrumenten zu spielen oder Gemeinschaftsspiele zu spielen.

Als ich dann zurück im Riad war, kam noch Hassan, unser Reiseführer, vorbei. Er erklärte mir alles für den darauffolgenden Tag.

 

Tag 2: Sonntag, 23. November: Erkundung von Marrakesh

Mein Wecker klingelte um 8 Uhr. Ich genoss das leckere Frühstück auf der schönen Dachterrasse und um 9.15 Uhr holte mich Hassan schon ab. Wir gingen zum Palace Bahia, wo ich die anderen unserer Gruppenreise kennenlernte. Sie kamen gestern zu unterschiedlichen Zeiten mit dem Flugzeug an und schliefen in einem anderen Riad als ich.

Insgesamt sind wir zu siebt und wir haben uns direkt auf Anhieb gut verstanden. 

Hassan erklärte uns viele interessante Dinge über den Palast, erklärte uns die arabische Schrift und auch seine Sprache: Tamazight – die Sprache der Ureinwohner. Ich fand es unglaublich, wie gut er Deutsch sprechen kann und wie viel er weiß. Er ist ein Lexikon mit zwei Beinen. Was ich außerdem unglaublich fand, war die ganze Architektur dieses wunderschönen Palasts. Ein Mosaik war schöner als das andere und ich fühlte mich wie in 1001 Nacht.

Danach sind wir zusammen auf den Platz Jemaa el fna gegangen, haben Geld abgehoben (in Marokko bezahlt man fast überall nur bar) und sind dann auf den Souk (= Markt) gegangen. Taschen, Kissen, Lampen, Schmuck, Obst, Fleisch, Möbel, Tajines, Tiere.. hier kannst du alles kaufen, was du dir nur vorstellen kannst!

Dann sind wir in die Herboristerie 25 épices, wo uns Ben Omar alles über Gewürze, Kräuter und Öle erklärt hat. Er spricht auch so gut Deutsch – wirklich Respekt dafür! Wir durften viel probieren und plötzlich gab es sogar noch eine Nackenmassage für uns mit Arganöl. Argan ist etwas ganz Besonderes, weil es das wirklich nur in Marokko gibt.

Nachdem ein paar von uns dann bisschen geshoppt haben, sind wir wieder zum Platz Jemaa el fna gegangen, wo wir uns eine leckere Erfrischung gegönnt haben – einen frisch gepressten Granatapfelsaft. Das war total lecker! Dann hat uns Hassan noch das Wahrzeichen Marrakeshs gezeigt – die Moschee Koutoubia. Am Nachmittag hatten wir Freizeit und die meisten haben sie genutzt, um sich etwas im Riad auszuruhen. Abends um 19 Uhr haben wir uns dann wiedergetroffen, um gemeinsam Abend zu essen. Dafür ging es in das Restaurant „Ait Bougumez“ auf eine wunderschöne Dachterrasse, wo man einen faszinierenden Blick auf die beleuchtete Moschee hatte. Zur Vorspeise gab es Harira, eine traditionelle Kichererbsen-Suppe. Als Hauptspeise gab es leckeres Hähnchenfleisch mit Gemüse und Pommes und zum Abschluss einen himmlischen Karamell-Pudding. Das Schönste für mich waren die Gespräche beim Abendessen, wo wir uns alle noch mehr kennenlernten und ich den anderen ein bisschen von meinem Leben hier in Marokko erzählt habe. Unsere Mitreisende Elisabeth, die schon 82 Jahre ist (was man ihr überhaupt nicht anmerkt), erzählte uns von ihrer Zeit, als sie mit 20 Jahren mal in Algerien gelebt hat – super spannend.

Glücklich und satt bis oben hin schlenderten wir nochmal über den großen Platz und dann in unseren Riad und schliefen alle wie ein Baby.

 

Tag 3: Montag, 24. November: Marrakesh -> Casablanca -> Rabat

Heute Morgen hat uns unser Fahrer Abdoul mit einem großen Mercedes-Bus abgeholt und unsere Fahrt nach Casablanca ging los. Wir sind mit unserem Reiseleiter Hassan nur zu acht und der Bus hat 15 Plätze insgesamt, somit gibt es genug Platz für jeden – was für ein Luxus! 

Über eine sehr gut ausgebaute Autobahn ging es drei Stunden lang nach Casablanca. Die Fahrt fühlte sich nicht so lang an, weil uns Hassan viele interessante Sachen über Marokko erzählte.

Als wir in Casablanca angekommen sind, sind wir ein bisschen durch das Zentrum spaziert und dann zur Hassan II – Moschee. Casablanca ist direkt ganz anders als Marrakesh. Man spürt hier wirklich den französischen Einfluss von früher: die Art-Déco-Architektur, gepflegte und grüne Parks, Cafés, eine Straßenbahn und Austern. Außerdem ist Casablanca die größte Stadt Marokkos und das Zentrum der Wirtschaft – das merkt man auch direkt. Man sieht viele Geschäftsleute in Anzügen, die in einem schnellen Schritt und Handy am Ohr auf der Straße langgehen und im Hintergrund die hohen Hochhäuser.

Als wir an der Hassan II – Moschee angekommen sind, konnten wir unseren Augen nicht trauen. Diese Moschee ist so so wunderschön. Ihr Turm ragte in den blauen Himmel hinauf, das Meer glitzerte neben ihr und die vielen veschiedenen Zellij-Fliesen funkelten im Licht der Sonne in ihren verschiedenen Farben. Es ist eine der größten Moscheen der Welt – für mich die allerschönste, auch von innen. Denn wir sind auch hereingegangen, um sie zu besichtigen – es lohnt sich wirklich. Ein Boden aus Marmor, Holzschnitzereien und vergoldete Decken aus Zedernholz und ganz unten noch ein Hamam. Ein kleiner Tipp: Als Frau braucht man dort auch kein Kopftuch zu tragen.

Nach dieser tollen Besichtigung ging es weiter nach Rabat – die Hauptstadt Marokkos. Nach einer Stunde kamen wir an und Hassan zeigte uns die Kasbah der Stadt. Wir liefen durch schmale, weiße, kleine Gassen und eine Tür war schöner als die andere. Ich fühlte mich plötzlich wie in Spanien und Hassan erklärte uns, dass es viele andalusische Einflüsse gibt, da zwischen dem 15.-17. Jahrhundert viele muslimische und jüdische Flüchtlinge aus Andalusien nach Marokko kamen. Plötzlich kamen wir an einem Aussichtspunkt an, wo wir einen Leuchtturm sahen und im goldenen Sonnenlicht noch ein paar Surfer, die ein paar Wellen genommen haben. Die Sonne ging immer weiter nach unten und wir wurden mit dem schönsten Sonnenuntergang belohnt – es war wirklich magisch. Überglücklich spazierten wir durch diese süßen Gassen zum Bus zurück und wurden in unser Riad gebracht. Diese Nacht hatten wir eine Unterkunft nur für uns. Nach einem Willkommenstee wurden uns unsere Zimmer gezeigt. Jedes einzelne war ein Unikat. So eine tolle Unterkunft habe ich noch nie gesehen. Wir haben uns alle direkt wohlgefühlt und wurden dann noch mit einem 3-Gänge-Menü verwöhnt. Es gab eine Gemüsesuppe, eine süße Hähnchen-Tajine mit Birne und ein Schokopudding – es war himmlisch.

 

Tag 4: Dienstag, 25. November: Rabat -> Meknès -> Fès

Nach einem wunderbaren Frühstück in unserer süßen Unterkunft erkundeten wir noch mehr von Rabat – eine der vier Königsstädte. In Marokko gibt es vier Königsstädte, weil vier verschiedene Städte in der Geschichte Marokkos als Hauptstadt eines Königs oder einer Dynastie gedient haben. Wir besichtigten den Palast von Mohammed den VI, des aktuellen Königs Marokkos, was aber nur von außen möglich ist. Er hat sogar seine eigene Moschee, die sehr prächtig aussieht.

Danach zeigte uns Hassan das Mausoleum des Königs Mohammed V, wo auch seine Söhne König Hassan II und Prinz Moulay Abdallagh mitbegraben sind. Ich habe noch nie in meinem Leben eine so schöne und prächtige Grabstätte gesehen. Man kann sie kostenlos anschauen und sie wird von edlen Reitern mit schönen Pferden bewacht. Für uns ist es irgendwie etwas Unvorstellbares, wie es ist, einen König zu haben, oder?

Anschließend ging es zwei Stunden lang nach Meknès, einer weiteren Königsstadt. Wir haben einen Stopp im Restaurant „Palais Terrab“ gemacht, wo wir mal wieder sehr herzlich empfangen worden sind. Zur Vorspeise gab es eine riesige Auswahl an frischem und leckerem Gemüse und Oliven. Zur Hauptspeise ganz es verschiedene Tajines und als Nachtisch leckeres Obst. Nachdem wir noch einen wärmenden Tee tranken und die berühmten Mandelkekse aus Meknès probieren durften, zeigte uns Hassan den Königspalast und das berühmte Tor von Meknès. 

Danach ging es weiter nach Fès (mit einem Stopp in Volubilis). Die Fahrt wurde nun zum ersten Mal hügeliger. Wir streiften durch Landschaften, die immer grüner wurden. Überall sahen wir Olivenbäume und Hassan erklärte uns, dass in der Region sogar Wein angebaut wird. Dann machten wir einen Stopp in Volubilis, welches eine alte Stätte der Römer ist und über 2000 Jahre alt ist. Ich habe mich plötzlich so gefühlt, als ob wir in Athen wären. Wir liefen durch die alte Stätte und Hassan erklärte uns, wo früher das Wohnzimmer, der Hamam, die Hauptstraße etc. war und zeigte uns eine alte Olivenpresse. Wir erblickten sogar ganz alte Mosaike mit wunderschönen Mustern und ich konnte nicht glauben, dass das schon so alt ist und dass die Römer sogar bis hierherkamen. Mittlerweile hat es ziemlich doll geregnet, aber es hat uns nicht weiter gestört. Wir waren fasziniert von diesem besonderen Ort. Nach der Besichtigung fuhren wir dann weiter nach Fès, wo wir im Riad Al Makan mit einem tollen Abendessen begrüßt worden sind. 

 

Tag 5: Mittwoch, 26. November: Besichtigung von Fès

Neuer Tag – neue Stadt. Heute besichtigten wir Fès, eine Stadt, die bekannt für ihr Handwerk, für die älteste Universität der Welt und für die älteste Medina der Welt ist.

Zuerst zeigte uns Hassan den alten Königspalast, denn früher war in Fès auch mal der Sitz vom König. Deswegen ist es auch eine der vier Königsstädte.

Danach liefen wir durch das jüdische Viertel Mellah, wo seit Jahrhunderten schon Juden friedlich wohnen und es sogar eine Synagoge gibt. Sehr ordentlich sortierte Shops, Häuser mit Holzbalkonen im andalusischen Stil und plötzlich erblickte ich ein Haus mit vielen Störchen obendrauf. Sie kommen tatsächlich zum Überwintern hierher.. ich dachte an den Storch, der immer im Frühjahr in meinem Dorf in Deutschland seine Jungen zur Welt bekommt und fragte mich, ob er auch in Marokko überwintert. 

Anschließend besichtigen wir „The American Fondouk“ – eine Einrichtung, wo Pferde, Esel und Maultiere kostenlos behandelt werden, wenn sie krank sind. Das ist eine Stiftung, die mal von einer Amerikanerin gegründet wurde, die in Fès wohnte. Noch heute wird alles über Spenden finanziert – was für eine tolle Idee. 

Danach ging es in die „Mosaique et Poterie de Fès“, wo wir sahen und lernten, wie die tolle Keramik Marokkos hergestellt wird. Es sind viele verschiedene Schritte, die viel Zeit und Geduld erfordern und die von verschiedenen Personen mit größter Sorgfalt und Liebe ausgeführt werden. Ich war sehr beeindruckt, wie lange es dauert, ein Gegenstand herzustellen und mit wie viel Talent und Präzision die Personen daran arbeiten. Ab jetzt werde ich die Tasse, aus der ich zu Hause morgens meinen Kaffee trinke, mit anderen Augen betrachten. Ein netter Herr schenkte mir ein kleines Herz aus Ton, welches einen Sonderplatz in meiner Wohnung bekommen wird.

Nach dieser tollen Lerneinheit ging es auf den Souk – den größten Souk in Afrika. Hassan führte uns durch die vielen schmalen Gassen, wo wieder mal alle möglichen Sachen verkauft werden und plötzlich gab es einen Eingang zur Koranschule „Bou Inania Madrassa“, welche zugleich eine Moschee ist. Sie wurde 1350 dort errichtet und mit feinsten Zellij-Mosaiken, geschnitztem Zedernholz und kunstvollem Stuck verziert, was sich bis heute gehalten hat. Unglaublich, wie viel Geschichte in diesem Gebäude und allgemein dieser Stadt steckt.

Anschließend ging es noch in eine Metallwerkstatt, wo wir sahen, wie viel Handarbeit in Schalen, Schmuck und Lampen steckt. Wir betrachteten den wunderschönen Berber-Schmuck und Kathi kaufte sich süße Schalen. Danach gingen wir in eine Weberei und ein netter Herr erklärte uns (mal wieder auf Deutsch), wie die feinen Schals gewebt werden.

Nach einer kleinen Stärkung ging es dann noch zu einem Wahrzeichen von Fès – der Gerberei „Chouara“. Wir bekamen an der Pforte etwas Minze in die Hand und wir wussten nicht so recht warum. Als wir die Stufen heraufgegangen sind, war es ziemlich klar – es stank fürchterlich. Um die Tierhäute weicher zu weichen, wird Taubenkot verwendet und das war deutlich spürbar. Während wir also an unserer Pfefferminze schnupperten, betrachteten wir die Arbeiter, wie sie die Tierhäute bearbeiteten. Es sah nach wirklich sehr harter Arbeit aus – ich war sehr erschrocken. Auch wenn es ein wichtiger Teil von Fès Traditionen und Kultur ist, fühlte ich mich persönlich nicht ganz so wohl, aber war trotzdem dankbar, dieses erleben zu dürfen. Der Führer erklärte uns, dass die Arbeiter einen fairen Lohn bekommen und ohne Chemikalien gearbeitet wird. Silke und Bärbel fanden dann Gefallen an zwei tollen Lederjacken und beschenkten sich selbst – ein tolles Souvenir aus Fès. Nachmittags ging es dann zurück zum Riad und nachdem wir uns ein bisschen ausgeruht haben, wurden wir mit einem 3-Gänge-Menü in unserer Unterkunft verwöhnt: Suppe, Köfta- (= Hackfleisch) Tajine und warmer Apfel mit Zimt. Mhhh… himmlisch mal wieder. Ganz kaputt fielen wir ins Bett.

Fès und die fleißigen Menschen, die dort tagtäglich hart arbeiten, uns so freundlich willkommen heißen und nie aufhören zu lächeln, bleiben in unseren Herzen. Shukran!

 

Tag 6: Donnerstag, 27. November: Fès -> Ifrane -> Midelt 

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns wieder in den Bus und die Fahrt ging weiter. Unser erster Halt war in Ifrane, was als „die Schweiz Marokkos“ bezeichnet wird. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als wir ankamen. Ich fühlte mich wie in der Schweiz. Frische Bergluft und Häuser genau wie bei uns – es sah sehr europäisch aus.

Hassan erklärte uns, dass es dort auch eine der teuersten Unis Marokkos gibt und dass Ifrane 1929 von Franzosen als Rückzugsort für einflussreiche Ausländer:innen gebaut wurde. Noch heute ist dort alles etwas teurer und eher für wohlhabendere Leute. Wir kauften ein paar Postkarten in einem süßen Souvenirladen ein und der nette Verkäufer Haddou schenkte mir eine CD mit typischer Berbermusik aus den Bergen und einen Berber-Sticker – die Leute sind einfach so lieb hier! Danach machten wir eine kleine Pause in einem supersüßen Café (Green Coffee Time) und ich dachte kurz, dass ich in Frankreich sei: Macarons, Pistazien-Croissants und andere süße Leckereien. 

Danach setzten wir unsere Fahrt fort und der nächste Stopp war ein sehr besonderer Stopp: Wir sahen Berber-Affen!! Sie kamen direkt angelaufen, weil da mehrere Leute waren, die auch Futter verkauften. Wir machten ein paar Fotos und die Fahrt ging weiter.

Es ging über das hohe Atlas-Gebirge an mehreren Wäldern und Schaf-Weiden vorbei. Plötzlich erblickten wir eine Ski-Anlage und Hassan erklärte uns, dass im Winter hier viel Schnee liegt. Wir waren auf 2100m Höhe und es war auch richtig kalt schon. Außerdem sahen wir kleine gebaute Häuser bzw. Zelte, die von Beduinen waren, welches Nomaden sind.

Nach einer Weile machten wir wieder einen kleinen Stopp und hatten ein leckeres Mittagessen in der Natur im Sonnenschein unter Feigen- und Olivenbäumen. Am Nachmittag kamen wir dann in Midelt an, welches auch als Apfelstadt bekannt wird. Unsere Unterkunft war dieses Mal eine wunderschöne Villa, die wir nur für uns hatten. Wir wurden mal wieder herzlich mit leckeren Pfefferminztee, Datteln und Nüssen empfangen und als ich mein Zimmer betrat, fühlte ich mich wie eine wahre Prinzessin – es war wunderschön. Den Nachmittag hatten wir dann für uns. Ich bin alleine durch den kleinen Ort spaziert und habe das ruhige Leben dort beobachtet und genossen. Dann kam ich mit ein paar Mädels ins Gespräch, die unbedingt noch ein Foto mit mir machen wollten – sie waren ca. 16 Jahre und konnten gut Französisch. Sie waren so süß.

Abends gab es dann in der Unterkunft ein leckeres Abendessen mit Kerzenschein und echtem Kamin-Feuer. Auf dem Tisch lag eine goldene Tischdecke und echte Rosenblätter. Bei guten Gesprächen ließen wir den Tag ausklingen und genossen die leckere Rindfleisch-Tajine und eine himmlische Apfeltarte. Alle waren im siebten Himmel. Ich glaube, niemand möchte mehr aus Marokko weg. 

 

Tag 7: Freitag, 28. November: Midelt -> Merzouga

Heute ist der große Tag gekommen – es geht in die Sahara-Wüste, das Highlight der Reise! Wir hatten einen langen Weg durch das Atlas-Gebirge vor uns, doch im Nachhinein kam er einem gar nicht lang vor, weil wir mehrere abwechslungsreiche Pausen gemacht haben und es auch einfach total spannend war, aus dem Fenster zu gucken. Man sah traditionelle kleine Dörfer, viele Menschen auf der Straßen und tolle Landschaften dazu.

Unser erster Halt war bei einem netten Herren, der auf der Straße aus seinem Kofferraum heraus, super leckeren Kaffee verkauft – denn er hatte eine Siebträgermaschine, so wie viele hier. Wir bekamen sogar noch einen leckeren Keks zum Kaffee und so waren wir wieder gut gestärkt.

Der zweite Halt war beim Ziz-Valley, wo wir einen gigantischen Ausblick über ein 80 km langes Tal mit Dattelpalmen hatten. Wir unterhielten uns mit einem netten Verkäufer, der an einem Stand Fossilien verkaufte. Er konnte mal wieder sehr gutes Deutsch, was mich immer wieder auf’s Neue erstaunt. Ich kaufte mir eine schöne Kette mit einem Schnecken-Fossil.

Anschließend ging es weiter zur „Macro Fossiles Kasbah Errfoud“, wo wir ganz viel über Fossilien lernten. Denn Marokko ist eines der fossilreichsten Länder der Welt. Der Marokkaner Redouane zeigte uns die harte Arbeit, wie Fossilien aus Gestein gelöst werden und erklärte uns viele interessante Dinge, auch wieder auf Deutsch. Es gab dort wunderschöne Tische mit Fossilien drinnen, Dekoration und Ketten. Fossilien sind über 300 Millionen Jahre alt – einfach unvorstellbar, oder?

Nach einer Mittagspause in einem sehr traditionellen Restaurant, wo ich eine Berber-Pizza probierte, ging es weiter nach Merzouga.

Dort angekommen wurden wir auf mehrere Dromedare gesetzt, die uns zu unserem Wüstencamp brachten. Orange-rot-braun-gelber Wüstensand überall, Hügel für Hügel, endlose Weite und wir sieben auf sieben Dromedaren mit Mohammed, unserem Karawanen-Führer. Momente, die wir nie vergessen werden. Momente, die sich wie in 1001 Nacht anfühlten. Je weiter wir in die Wüste hineingingen, umso magischer wurde es. Nach einer Weile stiegen wir ab, um den Sonnenuntergang zu genießen. Ich musste mich wirklich kneifen, um das realisieren zu können. Ich bin in der Sahara, der größten Sandwüste der Welt… es war unglaublich. Paul und Elisabeth, die beide schon über 80 Jahre alt sind und Geschwister sind, waren auch überglücklich und meisterten den Kamelritt super. Wenn ich eines Tages so alt bin, möchte ich genau so sein wie die beiden, und auch noch so viel reisen – eine wahre Inspiration! 

Dann ging es wieder weiter und wir kamen bei unserem Wüsten-Camp an, wo wir herzlich mit einem Tee und Keksen empfangen worden sind. Wir wurden auf unsere Zelte gebracht, die soo luxuriös waren – eine richtige Dusche, ein richtiges WC und sogar eine Heizung. Die Nacht war gerettet. Denn in der Wüste kann es nachts ziemlich kalt werden, aber in dem Zelt war es ganz gemütlich warm.

Wir aßen dann Couscous zusammen, da Freitag war. Freitag ist der heilige Tag im Islam, an dem traditionell immer Couscous gegessen wird. Danach gab es ein Lagerfeuer, wo mehrere Berber traditionelle Musik für uns spielten. Paul und ich fingen an, mitzutanzen und plötzlich trommelten wir selbst mit. Wir tanzten unter einem klaren Sternenhimmel und es fühlte sich wie in einem Traum an. Danach unterhielten Paul und ich uns noch lange mit Addi, einem Nomaden, der uns erzählte, wie es ist, in der Wüste aufgewachsen zu sein und zu leben. Er ist auch ein Berber und erklärte uns viel über diese freie Kultur. Paul erzählte, dass seine Ehefrau, die leider vor kurzem verstorben ist, so gerne Berber-Schmuck trug und er deswegen so gerne nach Marokko wollte. Mir kam Gänsehaut. Ich bin mir sicher, dass Pauls Frau irgendwie bei uns dabei war in diesem Moment… 

Danach ging ich in mein Zelt und schaute nochmal in den Himmel. Plötzlich sah ich eine Sternschnuppe. Magischer konnte dieser Tag nicht enden. Shukran, Sahara!

 

Tag 8: Samstag, 29. November: Merzouga -> Rissani -> Tinghir

Der Wecker klingelte, ich öffnete meine Augen und das Erste, was ich machte, war aus meinem Zeltfenster zu schauen. Ich sah endlose Weite, Sahara-Sand und die Sonne langsam aufgehen. Was für ein unbeschreibliches Gefühl!

Ich ging zum Restaurant, wo ein riesiges Frühstücksbuffet aufgebaut wurde und trank in Ruhe meinen Kaffee. Danach luden wir unser Gepäck auf die Ablage eines Jeeps, weil unsere Tour wieder weiterging und wir leider die Wüste schon wieder verlassen mussten. Aus Spaß sagte ich: „Kann ich hinten auf der Ablade sitzen bei der Fahrt?“ Und Hassan sagte: „Ja natürlich!“ Ich sprang herauf und Silke, Paul und Kathi folgten mir. Die Fahrt ging los, der Wind wehte uns durch die Haare und der Jeep wurde immer schneller. Wir fuhren mitten durch die Wüste und waren überglücklich. Was für ein Freiheitsgefühl! Wir machten nochmal einen Stopp und ich rannte durch den Sand. „Ich könnte hier den ganzen Tag bleiben..“ dachte ich mir. Ich komme auf jeden Fall nochmal zurück!

Dann kamen wir wieder in der „Zivilisation“ an, was sich zuerst etwas komisch anfühlte. Wir spazierten durch das Dorf Rissani und beobachteten das Leben in einem kleinen, traditionellen Ort Marokkos, fernab vom Massentourismus. Ein Mann verkaufte Obst und Gemüse aus seinem Kofferraum, ein paar andere Männer reparierten ein Fahrrad und ich sah viele Hühner, die in einem kleinen Laden herumsprangen und wahrscheinlich darauf warteten, verkauft zu werden. Ich kaufte mir eine kleine Schmuckbox von einem netten Herren und die anderen schauten sich Schuhe an, dessen Sohlen aus Autoreifen hergestellt wurden. Wie kreativ!

Danach fuhren wir wieder weiter und machten einen Stop im nächsten Dorf: Erfoud. Hassan zeigte uns den Laden „Dattes Elansari“, wo es ganz viele verschiedene Dattel-Sorten zu kaufen gab. Wusstet ihr, dass es in Marokko 300 verschiedene Dattelsorten gibt? Wir probierten ein paar und der nette Verkäufer schenkte mir halbreife Datteln, die ich zu Hause mal probieren werde. So lieb! Wir spazierten weiter durch das Dorf und beobachteten das „slow life“. In Marokko haben die Leute Zeit – Zeit für einen Tee, Zeit zum Quatschen, Zeit, um das Leben zu genießen. 

Danach ging unsere Fahrt weiter und wir überquerten viele Straßen durch das Gebirge. Nachmittags kamen wir dann in Tinghir an, einem Ort mit ca. 30.000 Einwohner:innen. Ein Einheimischer, Molai, holte uns ab und zeigte uns das wunderschöne grüne Tal, wo es viele verschiedene Pflanzen gab und viel Obst und Gemüse angebaut wird: Quittenbäume, Rosenkohl, Pfefferminze und noch viel mehr. Molai ist ein Amazigh, so wie viele hier in der Region. Er erzählte uns sehr viel über seine Kultur, Sprache und Traditionen. Er wohnt mit seiner ganzen Familie in einem riesigen Haus und wenn er „seine ganze Familie“ sagt, meint er die 44 anderen Personen (Onkel, Tanten, Cousins etc.). Paul fragte ihn dann, ob er seine Familie als „reich“ bezeichnen würde und Molai sagte: „Reich bedeutet bei uns nicht, viel Geld zu haben oder materielle Sachen zu besitzen“. „Reich zu sein, bedeutet ein wahres zu Hause zu haben und gesund zu sein und ja, das haben wir.“ – Wow, so beeindruckend. Molai kann auch mehrere Sprachen sprechen und lernt Sprachen durch Zungenbrecher – so lustig. Sein Traum ist es mal, alle Sprachen der Welt sprechen zu können. So schön! Er erzählte uns außerdem, wie viele Tourist:innen nach Marokko kommen und dann teilweise hier bleiben, weil die „Seele und Wärme Marokkos“ sie einfach umarmt und so schön ist, dass mein sein eigenes Land manchmal vergisst. Mir geht es ähnlich..

Danach spazierten wir mit Hassan noch über einen Flohmarkt des Orts und waren in einem Laden mit vielen verschiedenen bunten Berber-Teppichen. Abends kamen wir in der Unterkunft an und wurden mal wieder mit einem leckeren 3-Gänge-Menü verwöhnt. Bärbel und ich haben dort sogar einen Wein aus Meknès probieren dürfen. Wieder ganz kaputt und glücklich fielen wir ins Bett.

 

Tag 9: Sonntag, 30. November : Tinghir -> Ouarzazate 

Nach dem Frühstück fuhren wir zu der berühmten Toudra-Schlucht (Gorges du Toudra). Wir stiegen aus dem Bus und ein kalter Wind wehte. Es war noch eisig. Wir spazierten über die Straße und schauten nach oben. Gigantisch große rot-braune Felsen und ganz oben erblickten wir zwei mutige Kletterer – Wahnsinn. Wir kamen uns ganz klein vor und gingen weiter. Was für ein Naturwunder! Plötzlich erblickten wir einen Baum mit kleinen roten Mini-Beeren und Hassan erklärte uns, dass es ein peruanischer Pfefferbaum sei. Daraus wird „rosa Pfeffer“ gemacht, der etwas süßlich schmeckt. „Wooow, was wir hier alles lernen“, sagte Kathi und wir stellten mal wieder fest, dass Reisen die beste Form von Schule ist.

Danach fuhren wir durch diese rot-braune Landschaft weiter und machten immer wieder Foto-Stopps. Bei einem Stopp lernten wir Zakaria, Selma und Maryam kennen – drei kleine Kinder, die ganz neugierig auf uns zugelaufen kamen. Ich übte ein bisschen Darija (arabisch) mit ihnen und Silke schenkte ihnen ein paar Gummibärchen, worüber sie sich sehr freuten. Danach ging es über die berühmte Straße R704 zu einem großartigen Aussichtspunkt (Restaurant „Timzzilitte“), wo wir einen Nusnus („halb Kaffee, halb Milch“) tranken und auf die sehr kurvige Straße blickten, die Abdoul mal wieder mit links hochgefahren ist. 

Weiter ging die Fahrt und der nächste Stopp war in dem Ort Kalaat M’Gouna bei der „Rosa land Cooperative“, wo verschiedene Bio-Produkte verkauft werden, die aus Rosen hergestellt worden sind. Denn Kalaat M’Gouna wird auch als Rosenstadt bezeichnet und viele Familien leben seit Jahrzehnten von der Verarbeitung der Rosen. Ein Mal im Jahr gibt es sogar das Rosenfestival dort und was ich am coolsten fand, war, dass sogar alle Taxis pink sind. In dem Laden wurde uns erklärt, wie Rosenwasser, Parfüme und Öle aus Rosen hergestellt werden. Überall duftete es lecker und ich probierte ein paar Cremes aus.

Danach fuhren wir zum Kasbah „Amridil“ und wir bekamen eine Führung von Abdessadk. Eine Kasbah war früher eine befestigte Wohnanlage oder Burg, die meist aus Lehm gebaut war. Sie war oft Sitz einer wichtigen Familie, eines Stammführers oder einer lokalen Regierung. Es war wie eine Reise in die Vergangenheit, durch die verschiedenen Räume und Stockwerke zu laufen. Ich verlief mich schon fast, aber plötzlich kam ich ganz oben an und fand die anderen wieder. Ich schaute auf die orange-braunen Wände der Kasbah, die im Licht des Sonnenuntergangs gold glitzerten und genoss diesen magischen Moment. Marokko ist so vielfältig und hört nicht auf, uns zu überraschen.

Spät kamen wir dann im Riad Dar Chamaa an, welches eine sehr chice Unterkunft war. Wir wurden noch mit einem 4-Gänge-Menü verwöhnt und ließen dann wie immer den Abend mit schönen Gesprächen ausklingen. Oh, wie sehr ich die anderen nächste Woche vermissen werde! Wir sind alle schon zusammen gewachsen.

 

Tag 10: Montag, 1. Dezember: Ait-Ben-Haddou –> Marrakesh

Der letzte Tag der Rundreise brach an. Nach dem Frühstück fuhren wir bei dem berühmten Filmstudio „Atlas Studios“ vorbei und schauten es uns von außen an. Danach fuhren wir zu dem berühmten Kasbah „Ait Ben Haddou“, wo schon Szenen von berühmten Filmen wie Game of Thrones, Gladiator und The Mummy gedreht worden sind. Die kargen rot-braunen Wüstenlandschaften eignen sich perfekt für Mystery-Szenen. Wir gingen spazieren und ein netter Straßenkünstler, Mohammed, malte mir das Alphabet auf Tamazight – was für ein tolles Souvenir.
Anschließend fuhren wir durch das hohe Atlas-Gebirge zurück nach Hause. Ich schaute die ganze Zeit aus dem Fenster und plötzlich konnte ich meinen Augen nicht trauen. Die Landschaft wurde immer weißer. Es lag überall Schnee. Plötzlich hielt Abdoul an und wir waren auf 2200m Höhe. Wir stiegen aus und es lag so viel Schnee, dass wir sogar Schneebälle formen konnten und uns aus Spaß gegenseitig abwarfen. Ich dachte, ich wäre in den Alpen. Es war wunderschön. Danach stiegen wir wieder ins Auto und fuhren wieder weiter herunter. In einem Restaurant im Grünen machten wir eine Mittagspause, sahen süße Ziegen und Paul präsentierte uns noch ein Lied, was er extra für uns aufgeschrieben hatte. Wir sollten alle mitsingen – das war total lustig. Danach ging es zurück nach Marrakesh, wo wir uns leider schon von Hassan und Abdoul verabschieden mussten. Das war schon etwas traurig. Dann gingen wir in unser Riad, genossen den letzten Sonnenuntergang auf der schönen Dachterrasse und aßen dort auch zu Abend. Bei tollen Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen.

 

Tag 11: Dienstag, 2. Dezember – Abreisetag

Heute hieß es leider für uns alle „Abschied nehmen“. Manche hatten den Flug ganz früh morgens und manche hatten noch Zeit für eine kleine letzte Shopping-Tour am Morgen. Bei einem letzten Kaffee ließen wir die Reise zusammen Revue passieren und alle waren unendlich glücklich und dankbar, so viele unvergessliche Momente in einem so vielfältigen Land erlebt zu haben. Alle sind total begeistert von Marokko, und vor allem von dieser großen Gastfreundschaft, die wirklich von Herzen kommt. Ich hätte nie gedacht, dass eine Gruppenreise so unglaublich schön sein kann und ich hoffe, dass ich ein paar von unserer Gruppe nochmal bei mir in Tamraght wiedersehen werde! 🙂

 

 

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